März 2019

Barrierefreie Bäder und Duschen

Wie Farbgestaltung und spezielle Materialien Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen helfen können, den Alltag selbstbestimmt zu meistern

 

Die barrierefreie Gestaltung von Innenräumen ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Wahrnehmungsvermögen unabdingbar, damit sie sich zu Hause oder in speziellen Wohnbereichen möglichst selbstbestimmt bewegen können. Die Gestaltung von Sanitärbereichen, Bädern und Duschen ist dafür im wahrsten Sinne elementar. Wir haben daher speziell auf diesen Bereich abgestimmte Produkte entwickelt, die weltweit und seit vielen Jahren erfolgreich im Einsatz sind.

Zu Beginn aller Planungen ist es wichtig, sich über die physiologischen Voraussetzungen der zukünftigen Bewohner Klarheit zu verschaffen: Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen – speziell wenn sie an Demenz leiden – benötigen in vielerlei Hinsicht eine besondere Umgebung, um den Alltag zu meistern. Orientierungslosigkeit ist ein häufiges Phänomen bei dieser Erkrankung.

Bei der Planung und Gestaltung von Räumen für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen und Demenz können durch die richtige Wahl von Kontrasten an Boden und Wand gezielt bestimmte Verhaltensweisen gefördert oder gemindert werden. Grundlage dafür ist das Wissen um den Lichtreflexionsgrad (LRV) der eingesetzten Materialien. Dieser gibt im Prinzip an, wie „hell“ oder „dunkel“ eine Oberfläche wahrgenommen wird – und ermöglicht somit Kontraste bewusst zu setzen oder zu minimieren.

Dies ist für die barrierefrei Gestaltung von Bädern und insbesondere ebenerdigen Duschen wichtig: Bei durchgängiger Ausführung mit einem einfarbigen Belag entfällt dadurch nicht nur die physische Stufe einer konventionellen Duschtasse. Es verschwindet auch die „psychologische Schwelle“ des überschreiten eines mehr oder minder hohen Kontrastbereiches am Boden.

Damit Menschen sich in ihrer Fortbewegung von einem Bereich in den anderen wohl fühlen und ohne psychologische Barrieren von einem Bereich in den nächsten gehen, empfehlen wir die Gestaltung mit gleichen oder möglichst ähnlichen Lichtreflexionsgraden (LRV) und harmonischen Farbtönen. Für jeden Einsatzzweck werden von uns als spezialisiertem Hersteller eine Reihe aufeinander abgestimmte Bodenbeläge angeboten, die zusätzlich auch das Rutschrisiko minimieren. Das ist besonders wichtig beim Wechsel von Schlafzimmer oder Flur ins Badezimmer.

Unterschiede von über 30 bei den Lichtreflexionsgraden (LRV) angrenzender Flächen wirken wie psychologische Barrieren. Dies bietet sich z.B. zur Abgrenzung eines Essplatzes zu einer offenen Küche an. Visuell kann hier durch kontrastierende Bodenbeläge mit einem Delta von 30 LRV eine Grenze gesetzt werden - eine deutliche Zonierung entsteht.

Polierte und glänzende Bodenbeläge können in der Wahrnehmung von Menschen mit Demenz nass erscheinen und dementsprechend für Unsicherheit sorgen. Daher empfiehlt sich in den Umgebungen dieser Bewohner ein matter Bodenbelag. Auch glitzernde oder stark gemusterte Beläge lenken stark ab – sie können wie Stufen wirken oder wie etwas aussehen, das man aufheben kann. All dies erhöht das Sturzrisiko, was aber leicht durch die richtige Auswahl des Bodenbelages vermieden werden kann.

Sturzunfälle sind jedoch nicht der einzige Punkt, der bei der Gestaltung von Nassräumen berücksichtigt werden muss. Luftfeuchtigkeit und schlechte Reinigung kann das Wachstum von Bakterien und Schimmel fördern. Dies wiederum beeinträchtigt die Gesundheit der Menschen in diesen Räumen.

Mit Produkten aus dem Hause Altro Debolon die als geschlossenes System für Boden und Wand konzipiert sind, gehen Sie hier auf Nummer sicher: fugenlos verlegt, leicht zu reinigen, undurchlässig für Wasser und dabei rutschfest und in einer breiten Farbpalette verfügbar. Damit haben ungebetene Gäste wie Bakterien, Pilze oder Insekten in ihren neuen Nassräumen keine Chance mehr.

Mehr Informationen zum Thema barrierefreie Bäder und Duschen und der speziellen Materialien für hygienische und sichere Ausführung finden Sie der Broschüre „Bodenbeläge und Wandsysteme in Nassbereichen“

Posted: 07.03.2019 08:37:58 by Heather Mussett | with 0 comments

Welche Gewichtseinsparungen sind möglich?

Wenn Sie für Ihre Schienenfahrzeuge Bodenbeläge suchen, sind wir uns, ungeachtet des Einsatzzweckes, im Klaren, dass das gewählte Produkte jede Menge Anforderungen erfüllen muss. Die Einhaltung von Brandschutz- und Giftstoffverordnungen, ein ansprechendes Aussehen, Haltbarkeit und einfache Reinigung sind alle von großer Bedeutung, der Faktor, der sich am deutlichsten auf das Projekt auswirkt, ist aber wohl das Gewicht des Bodenbelags.

Indem Diesellokomotiven allmählich ausgemustert werden, nimmt das Gewicht unserer Schienenfahrzeuge an Bedeutung zu, da die Treibbstoffeffizienz in den Mittelpunkt rückt. Wie viel Gewicht und Energie könnten Sie also durch die Auswahl eines leichteren Bodenbelags sparen?

Altro Transflor Tungsten installed on the Stuttgarter Strassenbahnen.

Am Beispiel eines EMU-Triebzugs mit sechs Wagen der Siemens Desiro City Class 717, haben wir das für Sie kalkuliert. Beim Vergleich des Gewichts des Altro Transflor Tungsten, unseres HL-2 konformen Acryl-Sicherheitsbodenbelags, mit anderen auf dem Markt erhältlichen Produkten, ergeben sich für diesen Triebzug die folgenden Ergebnisse:

 

Altro Transflor Tungsten

Gummialternative

Vinylalternative

Naturstoffalternative

Desiro City Class 717 (6 Wagen) 916.272kg 1,140.2496kg 

(+223.977kg)

967.176kg

(+50.904kg)

984.144kg 

(+67.827kg)

Durch Einsatz eines Altro Acryl-Bodenbelags könnten Sie bis zu 223 kg sparen – ungefähr das Gewicht von fünfundsiebzig Backsteinen – im Vergleich zu einer Gummialternative oder bis zu 67 kg im Vergleich zu einer Naturstoffalternative. Das entspricht etwa dem anderthalbfachen Gewicht einer Toiletteneinrichtung.

Wir wollen gewiss nicht unnötig jede Menge Backsteine befördern – zusätzliches Gewicht bedeutet verschwendete Energie. Es gibt natürlich zahlreiche Variablen, über die der Betreiber keine Kontrolle ausübt, die sich auf die Energieeffizienz auswirken, wie die Anzahl der Haltestellen auf einer Strecke, eine Reiseverzögerung, wie viele Fahrgäste befördert werden sowie auch die Topografie der Strecke. Was sich aber kontrollieren lässt, ist das Gewicht des Triebzugs selbst, und die Wirkungen können beachtlich sein. Wie viele Dienstkilometer könnten Sie sparen? Und wie viele Haushalte könnten durch die von Ihnen gesparte Energie versorgt werden – und wie viel Geld würden Sie dadurch sparen? Das ist mehr als Sie glauben.

Hier bei Altro schlagen wir vor, dass Sie am besten Gewicht auf Ihren Schienenfahrzeugen sparen können, indem Sie unsere hochwertigen Produkt- und Installationslösungen nutzen. Unternehmen Sie den ersten Schritt zur Verbesserung der Effizienz Ihrer Schienenfahrzeuge: kontaktieren Sie uns für detaillierte Informationen darüber, wie viel Gewicht und Energie Sie basierend auf Ihrer eigenen Konfiguration und Einsatzbedingungen sparen könnten.

Posted: 13.03.2019 08:00:00 by Heather Mussett | with 0 comments

1.600 m2 Bodenbelag? In 96 Stunden „von null auf fertig“ mit Altro Cantata

Benjamin Schäfer ist mit seiner Firma spezialisiert auf Grossprojekte im Bereich Klinik, Pflege und professionelle Küchen sowie große Einzelhandelsobjekte. Vom Unternehmenssitz in Döbeln aus werden Projekte und Baustellen im kompletten Raum Deutschland betreut. Kürzlich stellte er für einen großen internationalen Sportartikelhändler eine Verkaufsfläche in Rekordzeit fertig.

Wir sprachen mit ihm über die Herausforderungen dieses Projektes und wie es gelang, in so kurzer Zeit den Bodenbelag zur vollsten Zufriedenheit des Kunden zu verlegen.

Installation von Altro Cantata auf Einzelhandelsfläche

 

Herr Schäfer, Sie haben kürzlich für einen internationalen Sportartikelhändler eine recht große Fläche in sehr kurzer Zeit mit Bodenbelag ausgestattet. Können Sie uns das Projekt kurz beschreiben?

„Die MEGA, mit denen wir schon länger zusammenarbeiten, fragte uns vor einiger Zeit: Ist es möglich, kurzfristig innerhalb von 96 Stunden insgesamt 1.600 m2 Bodenbelag in einem Objekt zu verlegen? Die Herausforderung lag insbesondere darin, den Belag in dieser Menge in einer Charge beim Hersteller in 4 Werktagen zu beschaffen - und dann termingerecht die Verlegung bis zur Abnahme in dieser kurzen Zeit zu ermöglichen.

Es ging um die Installation in einem Markt eines großen Sportartikelhändlers. Dieser hatte sich für Altro Cantata entschieden - ein Bodenbelag der ohne Klebstoff und aufwändige Vorbereitung des Untergrundes gelegt werden kann. Das war aus Sicht des Kunden tatsächlich die beste Lösung, da sie am schnellsten und so auch profitabelsten war: Der Kunde sparte Zeit, konnte seine Regale eher einräumen als mit einer herkömmlichen Variante und war damit pünktlich zum geplanten Eröffnungstermin am Markt.

Wir haben wie versprochen in 48 Stunden eine komplette Fläche mit Altro Cantata eingelegt und danach in 12 Stunden mit 4 Bodenlegern verschweißt. Die ersten beiden Tage waren wir mit 8 Mann vor Ort. Obwohl wir baubedingt am Tag 1 erst um 12.00 Uhr anfangen konnten, haben wir es geschafft, den Belag komplett innerhalb von 1,5 Tagen in die Fläche einzubringen. Über das Wochenende hat sich der Belag legen können. So konnten wir dann am darauf folgenden Montag und Dienstag alle Bahnen verschweißen.“

Wie lief die Verlegung von Altro Cantata konkret ab?

„Das gesamte Material wurden Just-In-Time zur Baustelle angeliefert. Das hat sehr gut funktioniert. Die einzelnen Rollen sind mit Chargennummern markiert und schon entsprechend auf der Palette sortiert. So kann man auf der Baustelle einfach der Reihe nach die Rollen herunternehmen und gleich auf der Fläche platzieren. Natürlich ist eine gewisse Zeit bei Raumtemperatur zum Akklimatisieren zu beachten, das Material kann aber trotzdem sehr zeitnah komplett auf der Fläche ausgerollt werden. Dem Belag dann weitere 24 Stunden Zeit zum temperieren zu geben ist allerdings sehr wichtig, damit wirklich alles komplett eben ausliegt, bevor die nächsten Arbeitsschritte beginnen können.

Danach geht alles relativ einfach: Im Nahtbereich wird der Belag mit einem doppelseitigen Klebeband fixiert. Die Fläche muss sauber sein und eventuelle Fehlstellen in Untergrund sollten auch im Vorfeld ausgeglichen worden sein. Aber ansonsten ist keine besondere Vorbereitung nötig. Und es gibt auch keine vollflächige Verklebung, wie man das von herkömmlichen Materialien kennt. Altro Cantata ist ja gerade dafür entwickelt worden, lose verlegt werden zu können.“

Altro Cantata hält tatsächlich ohne Verklebung?

„Ja, das klingt erst einmal fast unglaublich. Aber deswegen haben wir das auch genau vorher hier bei uns selbst geprüft. Jeder Belag, den wir in Objekte einbringen, wird bei uns im Vorfeld in unserer Werkstatt ausgiebig getestet. Dabei haben wir Altro Cantata auf einer Versuchsfläche installiert und mit schweren Arbeitsbühnen einem Härtetest unterzogen. Mit einer Punktbelastung von 750kg bis 1,5t haben wir versucht, Altro Cantata zu drehen und zu quetschen - und man muss ganz einfach sagen: der Belag bleibt so liegen, wie er liegt. Er verschiebt sich nicht, er verquetscht nicht, er schiebt nicht auf.“

Zurück zur Verlegung: Welche Arbeitsschritte folgen, wenn der Belag temperiert ist und sich glatt ausgelegt hat?

Beim Auslegen haben wir eine Überlappung von 5 Zentimetern der einzelnen Bahnen sicher gestellt, um einen vorschriftsmäßigen Doppelnahtschnitt mit einem Linocut durchführen zu können. Unter den Nahtstellen sorgt das doppelseitige Klebeband dafür, das alle Bahnen während der nächsten Schritte in Position liegen bleiben. Wenn es auf der Fläche irgendwelche Hindernisse oder feste Bauteile wie Säulen, Träger oder ähnliches gibt, kann an diesen Stellen ganz einfach mit einer Haken- bzw. Halbmondklinge der Belag eingeschnitten und angepasst werden. Altro Cantata ist sehr anschmiegsam, man kann das sehr, sehr einfach in diesen Bereichen gestalten.

Nach dem Doppelnahtschnitt und der Fixierung mit Doppelklebeband werden die Fugen aufgefräst. Bei einer Gesamtfläche von 1.600 m2 kann man sich vorstellen, das da eine Menge Fugen bei 2 Meter Bahnenbreite und jeweils 20 lfd Metern von einer Rolle zusammenkommen. Mit der Maschine lässt sich das Material jedoch fast „von allein“ fräsen. Die Fräse kann ganz normal eingesetzt werden, gleitet förmlich durch das Material hindurch.

Im Anschluss wir dann mit einem Schweißautomaten die komplette Fläche verschweißt. Das ist für uns bei diesem Volumen effektiver als manuelles Schweißen, was aber immer auch eine Option wäre. Allerdings hätten wir bei herkömmlicher, manueller Verschweißung mindestens 5 bis 8 Personen benötigt, um mit der Gesamtfläche in der Zeit fertig zu werden, wie wir mit 2 Personen und dem Automat benötigt haben.

Der Automat ist aber auch nur auf der Fläche eine Option - im Randbereich ab den letzten 1,5 Meter wird immer per Hand geschweißt.“

Kann man ein Fazit ziehen, wie sich der Aufwand einer herkömmlichen Verlegung zu der von Altro Cantata verhält?

Wir haben jetzt relativ gut vergleichbare Objekte, um sowohl Altro Cantata als auch den Aufwand der Verlegung von PVC-Fliesen zu betrachten. Die Realisierung einer Fläche mit PVC-Fliese auf 1.800m2 dauerte mit 8 Personen zirka 3 Wochen, mit Altro Cantata sind wir hier mit einer Stundenleistung von effektiv 3 Tagen durch - und das nur anfangs mit der gleichen und danach sogar geringeren Anzahl an Personen für das Verschweißen.

Das Wichtigste für den Kunden ist allerdings immer eine kompetente und individuelle Beratung im Vorfeld. Denn nur so können die Produkte ausgewählt werden, die in der Gesamtbetrachtung für das spezielle Projekt wirklich optimal sind. Auch hier ist aus meiner Erfahrung Altro Debolon ein sehr guter Partner - sowohl hinsichtlich der Beratung als auch wegen der langen Garantien auf die Oberflächen, die zusätzliche Sicherheit geben.“

Mehr Informationen über Altro Cantata finden Sie hier auf unserer Webseite.

Posted: 14.03.2019 08:56:14 by Heather Mussett | with 0 comments

Aus Tradition die Zukunft gestalten: Altro Whiterock Werkstatt

Altro Whiterock Werkstatt

„Architekten, Bildhauer, Maler, wir alle müssen zum Handwerk zurück! Denn es gibt keine ‚Kunst von Beruf‘. Es gibt keinen Wesensunterschied zwischen dem Künstler und dem Handwerker.“
Walter Gropius - „Bauhaus Manifest“

Als der Begründer des Bauhauses diese Vision im April 1919 in seinem „Bauhaus Manifest“ formulierte, ahnte er sicher noch nicht, welche Veränderungen im Bauwesen er damit auslösen würde. Und auch heute, nach 100 Jahren, stehen wir von Altro zu diesem Ansatz: Ohne eine Rückbesinnung auf qualifiziertes Handwerk kann es kein zukunftsweisendes Bauen geben.

Hier verbindet sich die Vision der Architekten mit der unserer Gründer und Ingenieure. Denn Altro steht seit Anbeginn für Innovationen, die am Bau immer neue Möglichkeiten eröffneten: die Erfindung des Sicherheitsbodenbelags im Jahr 1947, die Vorstellung des weltweit ersten integrierten hygienischen Boden- und Wandsystems im Jahr 1982 oder unsere jüngsten Innovationen auf dem Gebiet des Modularen Designbodens (LVT).

Dabei haben wir für unsere innovativen Produkte an Boden und Wand auch schon immer auf die intensive berufliche Weiterbildung unserer Partner höchsten Wert gelegt. Und mit dem neuen Schulungszentrum für unser Wandsystem Altro Whiterock in der Bauhaus-Stadt Dessau können wir seit letztem Jahr diese spezialisierten beruflichen Weiterbildungen noch besser durchführen.

Mehr Umsatz durch ein erweitertes Leistungsangebot, neue Marktchancen und mehr Know-How für Ihr Unternehmen - das bietet die Teilnahme an unserem Schulungsprogramm „Altro Whiterock Werkstatt“.

Ganz in der Tradition des Bauhauses mit der Betonung des gründlich ausgebildeten Handwerks, nennen wir dieses Weiterbildungsprogramm ganz bewusst „Altro Whiterock Werkstatt“.

Im Jahr 2019 zum Zusammentreffen von „100 Jahre Bauhaus“ mit dem 100. Geburtstag von Altro, bieten wir unseren Partnern noch mehr Termine - kontaktieren Sie unsere Anwendungstechnik (Frau Sabrina Beddig) unter Email: sbeddig@altrodebolon.de oder telefonisch +49 (340) 6500429 um mehr darüber zu erfahren.

Oder buchen Sie gleich bei uns einen der noch freien Schulungstermine:
14./15. Mai 2019
4./5. Juni 2019
10./11. September 2019
8./9. Oktober 2019
12./13. November 2019

Ganz im Sinne von Walter Gropius freuen wir uns darauf, mit Ihnen in diesem 2-tägigen Seminar gemeinsam an Ihrem geschäftlichen Erfolg zu arbeiten.

Denn wie schrieb der Gründer des Bauhaus’ 1919 in die „Grundsätze des Bauhaus“:

Kunst entsteht oberhalb aller Methoden, sie ist an sich nicht lehrbar, wohl aber das Handwerk. Architekten, Maler, Bildhauer sind Handwerker im Ursinn des Wortes, deshalb wird als unerläßliche Grundlage für alles bildnerische Schaffen die gründliche handwerkliche Ausbildung aller Studierenden in Werkstätten und auf Probier- und Werkplätzen gefordert.

Die Schule ist die Dienerin der Werkstatt, sie wird eines Tages in ihr aufgehen. Deshalb nicht Lehrer und Schüler im Bauhaus, sondern Meister, Gesellen und

Posted: 29.03.2019 08:00:00 by Lea Charnley | with 0 comments

Altro Debolon auf der ALTENPFLEGE 2019 in Nürnberg

Vom 2. bis 4. April 2019 trifft sich die Branche in Nürnberg zur wichtigsten Leitmesse rund um das Thema Pflege und Gesundheit: die ALTENPFLEGE 2019 öffnet ihre Tore und wir sind auch dort mit einem Messestand (Halle 009/C35) vertreten!

Denn wenn Boden und Wand gemeinsam ein sicheres hygienisches System bilden müssen, dann sind Produkte aus dem Hause Altro Debolon die richtige Wahl. Dies ist insbesondere bei kritischen Umgebungen in Pflege und Gesundheitswesen eine wesentliche Anforderung.

Gern möchten wir Ihnen daher auf unserem Messestand neue Lösungen, frische Inspirationen und international langjährig bewährte Systeme vorstellen - für alle Bereiche in der Pflege und dem Gesundheitswesen: vom Empfang über die Zimmer der Bewohner bis in die Verwaltungs- und Funktionsbereiche.

In diesem anspruchsvollem Bereich Form und Funktion perfekt miteinander zu kombinieren ist für uns schon immer eine besondere Verpflichtung. Und um so mehr gilt dies im Jahr 2019 - wenn sowohl Altro als auch das Bauhaus in Dessau jeweils den 100. Geburtstag feiern. Denn mit unserem Produktionsstandort Dessau sind wir stolz, ein Teil dieser Tradition zu sein, die seit jeher Ästhetik mit kompromissloser Funktionalität verbunden hat.

Seien Sie gespannt, was wir Ihnen rund um das Thema Boden und Wand für Pflege und Gesundheitswesen vor Ort in Nürnberg präsentieren können. Wir würden uns freuen, Sie vor Ort begrüßen zu dürfen!

Posted: 29.03.2019 08:00:00 by Lea Charnley | with 0 comments